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Mittwoch 11.8.2010:
07:30 Uhr Treffpunkt beim Probelokal. Die Sonne hat dem Mond gerade erst die Hand geschüttelt, so fühlte es sich für viele Jugendliche an, da sie in den Ferien nicht ihre 13 Stunden Schönheitsschlaf bekommen haben.
29 Personen - so viele Jugendliche und Betreuer wie noch nie wollten am Weiterbildungsseminar teilnehmen. Ins Leben gerufen um
das Instrument auch in der Sommerpause aus dem Koffer zu holen, dient das Seminar nun mehr dazu Freundschaften zu bilden und zu stärken, theoretisches Wissen über Musiktheorie zu vermitteln sowie das Zusammenspiel in der Gruppe zu üben. Am wichtigsten ist es für alle Spaß als Gruppe zu haben.
Um Punkt 08:00 Uhr fuhr der "Bus" - so klein und darf sich schon Bus nennen - in Richtung Zistelberghof ab. Nicht länger als 15 Minuten hat es gedauert, da kamen schon die ersten Rufe "Ich muss aufs Klooooo". Gott sei Dank überwog die Müdigkeit und viele Jugendliche holten die restlichen 3 Stunden Schlaf nach.
Die erste Rast wurde in St. Valentin gemacht, doch es sollte nicht die letzte sein! Schon eine Stunde später durften wir auf Bitte von Ursi die nächste Raststation aufsuchen. "Solche haben wir immer dabei", meinte der Busfahren mit einem Lächeln! Aus einer Person wurden 15 und der Bus wurde um geschätzte 15 kg leichter.
Um 13:15 Uhr kamen wir nach Waldwegen, Serpentinen und Feldwegen beim Zistelberghof, Lampersbach 26 an. Wir konnten unsere Zimmer gleich beziehen, haben die Probenräume unsicher gemacht und alle wissen lassen, dass die instrumenteenies aus Kagran da sind!
Erkundung der ungewohnten Umgebung, zwei Gesamtproben, ein wunderbares Abendessen und ein legerer "Stehfußball" à la Nationalmannschaft standen am heutigen Programm. Die Woche wird noch sehr viel bringen und wir sind gespannt, was alles noch passieren wird.
Mit einem Bauchkribbeln, ob alles funktionieren wird, bin ich in Kagran weggefahren, doch jetzt ist es 21:38 Uhr, die Kinder schlafen zum Teil oder beschäftigen sich still im Haus - ein gutes Gefühl macht sich breit und macht Lust auf mehr....

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Donnerstag 12.8.2010:
Nach gefühlten 2 Stunden läutete der Wecker - es war 07:00 Uhr. Die Referenten machten sich fertig für den neuen Tag, da pünktlich um 07:30 Uhr die Kinder aus ihren süssen Träumen gerissen werden mussten. Mit wenig Begeisterung wurden wir willkommen geheißen und durften schon sehr früh am Morgen für gute Laune sorgen. Doch ein kräftiger Schluck aus der Eisteeflasche half den Tag gut zu starten.
Ein reichhaltiges Frühstück lockte alle Jugendlichen aus ihren Zimmern und ein so ruhiges Frühstück wie am heutigen Tage haben wir selten erlebt. Man konnte sogar das Salz aus dem Salzstreuer rieseln hören.
Der wolkenverhangene Hochkönig ließ für den heutigen Tag kein schönes Wetter erhoffen, doch wir und die zuverlässigen Tageszeitungen Österreich und Krone wurden eines besseren belehrt. Die Sonne kämpfte sich durch die Wolken und es wurde ein wirklich schöner und sonniger Tag.
Am Vormittag stand Theorie, noch mehr Theorie und heuer erstmalig ein Atemtechnikvortrag unseres Kapellmeisters Christoph. Eine Power Point Präsentation zeigte den Jugendlichen wie wichtig das richtige Einatmen, die richtige Bauchstütze und das Atmen beim Spielen ist. Mit vielen praktischen Übungen zum Mitmachen wurde den Jugendlichen das richtige Atmen auf eine lustige und interessante Art und Weise erklärt.
Das Frühstück noch nicht einmal richtig verdauut wartete das Mittagessen auf uns. Genau 3 Stunden nach dem letzten Bissen vom Frühstück stand Suppe und Grillhendel mit Reis schon auf unseren Plätzen. Ca. 20 Hendeln mussten für uns ihr Leben lassen - wir danken es ihnen, weil das Essen hier am Zistelberghof wirklich sehr gut ist. Am Nachmittag gab es Wetter bedingt eine Planänderung. Da der heutige Tag entgegen dem Rateergebnis von Krone und Österreich wirklich sonnig und warm war, gingen wir in den Freizeitpark Werfenweng.
Ein wirklich schönes Areal mit einem sehr großen Badeteich, Wasserrutsche, Beachvolleyballplatz, Sprungturm und Buffet erwartete uns. Angegebenen 22 °C standen gefühlten 14 °C gegenüber oder laut Aussage von Michael H. mit Armzeichen: "es ist soooooo kalt"!
Von Fußball bis hin zu Beachvolleyball wurde von den instrumenteenies alles in Beschlag genommen - inklusive Eistruhe. Nicht einmal eine Entenfamilie konnte uns den Platz am Teich streitig machen. Nach dem auch alle, die bekleidet waren, mit dem Wasser Kontakt aufgenommen hatten ging es im Gänsemarsch zurück weil .... DAS NACHTMAHL WARTET!!!
Eine 2-stündige Gesamtprobe rundete diesen gelungenen Tag ab. Mit ganz kleinen Augen standen die Jugendlichen nach dem letzten Ton auf und es war verdächtig ruhig im Haus. Es wurde auch nicht mehr lauter. Einige wenige versuchten der Müdigkeit mit aller Kraft entgegen zu setzen, doch ohne jede Chance. Es ist 22:02 Uhr - das Haus schläft.
Was wird der nächste Tag bringen? Freuen Sie sich auf die ersten Berichte der Marschprobe mit Stabführer Oliver H. und vielen weiteren witzigen Episoden.

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Freitag 13.8.2010:
Die Halbzeit ist erreicht! Freitag der 13. - dieser gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Doch bei uns wird es immer interessanter, lustiger und für alle aufregender. Es gab noch keine nennenswerten Vorfälle (klopf auf Holz)!
Kein Zimmer rührte sich vor halb 8. Man konnte lediglich ein dezentes Schnarchen aus einem Mädchenzimmer hören (aus welchem
Zimmer es kam, wird für immer ein "instrumenteenies-Geheimnis" sein :). Der obligatorische "halb-acht-Weckruf" zeigte erst beim
zweiten Anlauf Wirkung. Geschafft vom Vortag bewegte sich lediglich eine Fliege über den Köpfen der Burschen. Doch da es ja schon
seit über 12 Stunden nichts zum Essen gegeben hat, standen um Punkt 08:00 Uhr alle Jugendlichen zur Raubtierfütterung bereit.
Es konnte kaum ein Unterschied zwischen 12 Tagen nichts zu essen und 12 Stunden erkannt werden. Zwei Theorieeinheiten weckten bei
den Jugendlichen wenig Begeisterung, doch Theorie ist ein wichtiger Bestandteil des Musizierens (sagt zumindest unser Kapellmeister).
Selbststudium stand kurz vor dem Mittagessen (12:00 Uhr) auf dem Programm. In dieser Zeit konnten die Jugendlichen miteinander Duette, Stücke für das Leistungsabzeichen, sowie neue Stücke der instrumenteenies üben. Die Referenten konnten sich vom Fortschritt der Jugendlichen überzeugen und man konnte sehen, dass ALLE mit viel Begeisterung ans Werk gingen.
12:00 Uhr - MITTAGESSEN!!!
Gott sei Dank, Mittag ist - wir haben ja schon fast 3 Stunden nichts mehr gegessen. Grießnockerlsuppe und Gulasch mit Spätzle füllten die "leeren" Mägen.
Damit unsere Jugend nach bestandenem Leistungsabzeichen gleich die große Blasmusik in allen Facetten bereichern kann, gab es nach dem Mittagessen die 1. Marschprobe - für die Jugendlichen und unseren angehenden Stabführer Oliver.
Gehen ist allen ein Begriff und jeder "kann" es, doch beim Marschieren in einer Formation ist es doch ein bisschen etwas anderes. Theorie und Praxis lagen soweit entfernt wie Tag und Nacht. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte Oliver die Meute in Formation bringen und ein wirklich respektables Ergebnis wurde erzielt.
Lediglich die bereits "erfahrenen" Entlein watschelten hinterdrein (unsere Abordnung des großen Orchesters konnte ihr wahres Gesicht zeigen :))
Nach der Marschprobe wurde endlich wieder gespielt! Eine zweistündige Registerprobe war der nächste Programmpunkt. Die neuen Stücke wurden intensiv vom jeweiligen Register geprobt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, zumindest beim Trompetenregister, entwickelte sich die ganze Proberei zu unserer Zufriedenheit und wir konnten mit einem breiten Grinsen in die gemeinsame Freizeit gehen. Doch plötzlich: den ganzen Tag hat es nicht geregnet, doch genaum um 16:00 Uhr begann es zu regnen. 4 eiskalte Männer ließen sich von diesem Wetter nicht abhalten und spielten einen Traum von Fußball. Wenn Teamchef Constantini bei diesem Spiel dabei gewesen wäre, dann hätten wir eine EM-reife Mannschaft - Nr. 6 Hemmer, Nr. 12 Merschl, Nr. 14 Nagl und Nr. 26 Jank.
Der Rest der Mannschaft vergüngte sei bei Billard und gemeinsamen Gesellschaftspielen. Ein hartes Duell zeichnete sich beim Billard ab. Burschen gegen Mädchen, doch wie es in der heutigen Zeit ist - Gender - gewannen die Mädchen!
Kurz danach war es wieder soweit. Sie wissen vielleicht schon was um 18:00 Uhr ist? Richtig! NACHTMAHL!
Nach dem Essen wurden die in der Registerprobe geübten Stücke in einer 2-stündigen Gesamprobe weiter geübt. Sie können sich beim Jahreskonzert vom Können und dem Fortschritt überzeugen.
Wir Referenten sind wirklich froh, so eine liebe Gruppe zu haben, da sich alle Jugendichen untereinander sehr gut verstehen. Es macht großen Spaß und wir freuen uns schon auf die letzten zwei Tage!
Erfahren Sie morgen mehr!

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Samstag 14.8.2010:
Das Seminar neigt sich dem Ende zu. Nach einem zum Teil verregnetem Freitag erwartete uns ein sehr heißer und sonniger Tag. Der tägliche 07:30 Uhr Weckruf wird für uns Referenten immer schwieriger, da die Müdigkeit bei den Jugendlichen überhand nimmt. Doch wer kann einem Vormittag mit 2 Theorieeinheiten und Selbststudium widerstehen? Achja da war ja noch das Frühstück um 08:00 Uhr. Wie immer wurden wir mit Wurst, Käse, frischem Joghurt und Früchten versorgt.
Der letzte Vorbereitungstag auf die "Theorieprüfung" am Sonntag. Es wurde ein letztes Mal das Gelernte wiederholt um jeden so gut wie möglich auf den bevorstehenden, sehr schweren "Theorietest" vorzubereiten.
Im Selbststudium wurde für das Abschlusskonzert gearbeitet. Jedes Register hat 10 Minuten um das Gelernte in diesen Tagen vor den restlichen Jugendlichen zu präsentieren. Wir freuen uns schon alle auf das morgige Konzert!
Was kommt nach dem Selbststudium? Mittagessen! Fleischlaberl mit Erdäpfelpürree und Eierschwammerlsauce mundeten allen. Als Nachspeise gab es sogar für jeden ein Eis.
Oliver durfte auch die 2. Marschprobe als Stabführer absolvieren und er machte seine Sache sehr gut. Die Kinder gingen wunderschöne Kurven und das Gleichschrittgehen ist auch kein Problem mehr.
Aufgrund des Wetters entschieden wir uns erneut in den Freizeitpark Werfenweng zu gehen. Heute waren mehr Leute zu Besuch im Bad, doch wir konnten unseren "Stammplatz" einnehmen. Die Mutigen haben sich wieder ins Wasser getraut und der Rest vertrieb sich die Zeit am Beachvolleyballplatz oder beim Fußballspielen.
Es gab einen historischen Moment für Martin J. und Christoph M., welchen sie so schnell nicht mehr vergessen werden.
Martin und Christoph duellierten sich mit Oliver und Gregor in der schönsten Nebensache der Welt - beim Fußballspielen. Körperlich am Ende überspielten Martin und Christoph mit gekonnten Kombinationen die am Boden liegenden Gegner. Das Endergebnis sprach Bände - 10:6. (Einwurf von M.J.per SMS: Tja, Fussball ist halt Männersache.) Ein schwarzer Tag für die aufstrebenden Fußballtalente Oliver und Gregor, doch bald wird es eine Revanche geben - Ort und Spielzeit sind noch nicht bekannt!
Gott sei Dank, das Abendessen rettete Gregor und Olivers Ehre. Es gab als Wiedergutmachung PIZZA!! Hausgemachte, wirklich ausgezeichnete Pizza wurde von allen Jugendlichen mit Gier verschlungen. Oliver - der Frustfresser - bestellte sich gleich 2! Doch die Burschen bestellten sich auch mehrere Male erneut Pizzastücke.
Nach der Gesamtprobe wurde der Abend mit einem Billard- und Tischfußballtunier beendet. Jeder war mit viel Begeisterung und Spaß bei der Sache und es gab beim Billard ein Überraschungsfinale. Super Oldie Ursula (Uschi) Wolfram musste im Finale gegen die instrumenteenies-Kapellmeisterin Andrea (Humpelbein) Veegh antreten. Mit einem Blitzstart ging Ursi in Führung und ließ sich diese nicht mehr aus der Hand nehmen. Alle gratulierten unserer Uschi, sangen ihr ein Lied und danach war es Zeit für das Bett.
Beim Tischfußballtunier gewann das Team bestehend aus Markus Veegh und Mario Nagl. Mit nur 2 Gegentoren zogen sie ins Finale ein, welches sie dann aber 5:0 gewonnen haben - Gratulation!
Das Ende kommt immer näher, die Referenten sind froh, da die Anstrengung seine Spuren hinterlässt. Es ist 01:06 Uhr, die Bar ist zu, der Durst wäre groß, jedoch erhört niemand unser Flehen.
Gute Nacht!

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Sonntag 15.8.2010:
Abreisetag am Zistelberghof. Nach 5 anstrengenden und lern intensiven, jedoch äußerst lustigen und schönen Tagen in Salzburg, Werfenweng steht die Heimreise wenige Stunden bevor. Nachdem der gestrige Abend bei allen der Jugendlichen länger als normal geworden ist (wurde von den Referenten abgesegnet) glaubten wir, dass das Aufstehen mit vielen Schwierigkeiten verbunden werden sein würde. Doch so kann man sich täuschen. Viele hatten schon vor 07:30 Uhr ihr Zimmer zusammen geräumt, die Koffer gepackt und sich für den Tag fertig gemacht. Im Glauben einen Theorietest zu haben, lernten einige Jugendlichen schon in den frühen Morgenstunden dafür. Doch sie wussten noch nicht, dass es diesen Test nie geben wird!
Das Frühstück fiel dennoch sehr ruhig aus und die Referenten konnten die letzten Programmpunkte besprechen. Eine zusätzliche Neuheit beim diesjährigen Seminar war ein kleines Abschlusskonzert der verschiedenen Register. Um zu zeigen was in diesen Tagen erlernt wurde, gab es ein kleines aber sehr schönes Konzert. Duette, Trios, Tanzmusik und Solostücke wurden vorgetragen und wir sind über die Leistung mehr als zufrieden!
Nach Regen in der Früh fiel der Plan das Konzert im Freien zu machen im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Doch die Sonne hat uns auch heute nicht im Stich gelassen, und so konnten wir wenigstens die letzte Gesamtprobe im Freien über die Bühne bringen. Zuseher schauten mit Begeisterung zu, die Chefin des Hauses klatschte zu der Melodie des Bozner Bergsteigermarsches und die Hotelgäste waren über den Fortschritt hell lauf begeistert.
Nach einem deftigen Mittagessen (Grillteller für jeden Tisch mit Putenfleisch, Rindfleisch, Schweinefleisch und vielen Pommes) wurde der Proberaum sauber gemacht, die Instrumente und Koffer in den Bus eingeräumt und um 13:57 Uhr war Abfahrt nach Wien. Es mussten viele Stunden Schlaf nachgeholt werden, so war die Busfahrt eine sehr ruhige, und ich konnte in aller Ruhe den letzten Tagebucheintrag schreiben. Um 19:04 kamen wir beim Probelokal an. Alle Eltern waren froh, dass Ihre Kinder wieder gesund zurück waren – und ich war es am meisten!
Es macht wirklich Freude mit so einer lieben Gruppe gemeinsame Tage zu verbringen. Jeder, der nicht mit war, der nicht die wunderschöne Umgebung, das gute Essen, den Spaß untereinander, die Freude der Jugendlichen miterleben konnte, hat etwas verpasst.
So schön die letzen Jahre auch waren, das Seminar 2010 wird sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben (mindestens 1 Jahr, dann findet das nächste Seminar statt).
Wir, das Referententeam Werfenweng 2010, Christoph, Ursi, Oliver, Martin, Andrea und ich (Gregor) bedanken uns bei der Besitzerin des Zistelberghofes, und freuen uns auf ein (hoffentlich) baldiges Wiedersehen.
Ein Danke auch an:
Gabriel, Georg, Konstantin, Lini, Lena, Verena, Michi H., Michi W., Thomas N., Thomas M., Markus, Paul, Benedikt W., Mario, Katharina F., Claudia, Anja, Sophie, Maria, Michaela, Ina (Frau Paar), Johanna und Susanna
dass ihr nach Salzburg mitgefahren seid und dieses Seminar wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis für uns alle gemacht habt.
zum Vormerken: Das nächste Seminar findet um die Woche vom 08. – 14.08.2011 statt. Wo? Das wissen wir selber noch nicht, aber der Spaß wird sicher nicht zu kurz kommen.
Großes Danke auch an unseren Webmaster Thomas D., der jeden Tag (eigentlich Nacht) den Bericht vom selben Tag und Photos ins Internet gestellt hat.
Danke!
Gregor Jank
Anmerkung des Webmasters: Danke für die Blumen, aber ich muss die Relationen zurecht rücken: Gibts kein Jugendseminar, gibts auch keine Berichte auf der homepage! Danke für die täglichen emails (mit Bericht vom laufenden Tag), denn im Nachhinein irgendwann nach Ende des Seminars geschrieben, wäre der Bericht sicher weniger lebendig ausgefallen. Das Tolle ist, daß wir seit Jahren ein Jugendseminar veranstalten, das den Jugendlichen gefällt und die Gemeinschaft fördert.

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